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AHS-Matura – kann es denn zu viel Allgemeinbildung sein?

Österreich hat eines der vielfältigsten Schulsysteme weltweit. In kaum einem anderen Land gibt es so viele verschiedene Schulformen, die nach der Pflichtschule besucht werden können, die aber allesamt mit einer Matura abschließen. Es gibt die Berufsbildenen Höheren Schulen, wie HAK, HTL und HLW und auch da wieder viele verschiedene Spezialisierungsformen. Was machen aber nun diejenigen, die sich beruflich noch nicht so ganz festlegen wollen und vielleicht schon genau wissen, dass sie danach definitiv studieren gehen werden? Für diejenigen ist häufig eine BHS Matura wenig attraktiv, da sie mit 5 Jahren doch relativ lange dauert und Praktika gemacht werden müssen, die vielleicht gar nicht den eigenen Interessen entsprechen. Doch genau für diejenigen gibt es in Österreich auch eine Möglichkeit zur Matura zu gelangen und das im Regelfall sogar noch etwas schneller – die AHS-Matura.

„nur“ Allgemeinbildung?

Viele denken, dass die AHS-Matura wenig attraktiv ist, da sie „nur“ Allgemeinbildung vermittelt und man danach ja nichts damit machen kann. Ganz so drastisch ist es bei Weitem nicht. Natürlich steht die Allgemeinbildung bei der Form der Matura im Fokus, doch auch in der AHS kann man sich spezialisieren. So gibt es das Wirtschaftkundliche Gymanisum, das Realgymnasium mit den Schwerpunkten in Musik, Bildnerisches Gestalten oder Naturwissenschaften uvm. Einen weiteren Vorteil bietet die AHS-Matura auch noch gegenüber einer BHS-Matura. Dank der Allgemeinbildung müssen nur selten zusätzliche Prüfungen während des Studiums abgelegt werden.

AHS-Matura – am besten für wen?

Für wen ist nun die AHS-Matura ideal:

  • Ziel ist es, studieren zu gehen
  • Ziel so schnell wie möglich erreichen
  • sehr viele Interessen, aber keines noch ganz ausgereift
  • gute Allgemeinbildung gewünscht

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